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Skifreizeit 2012

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Skifreizeit 2012

Skifreizeit 2012 

Klassen 9a/9b

 

 

Um 5.30 war unser Treffpunkt im Schulhof. Die meisten von uns sahen ziemlich müde aus.

Nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, und unser Gepäck vollständig in den Bus geladen war, stiegen wir ein, schauten noch mal aus dem Fenster, um unsere Eltern noch einmal zu sehn, und dann ging es los: Werfenweng wir kommen!

Die Busfahrt dauerte etwa acht Stunden, und in diesen acht Stunden machten wir alles Mögliche. Zu den Lieblingsbeschäftigungen zählten Musik hören, lesen, sich unterhalten und schlafen.  Aber eins hatten wir alle gemeinsam: eine riesige Vorfreude.

Wir kamen etwa um 15.00 Uhr an, nachdem wir ein paar Pausen eingelegt hatten.

Uns wurde gesagt, wir sollten uns umziehen und das Gepäck plus Skier zur Gondel bringen. Als alles fertig geladen und oben wieder ausgeladen war, ging die „große Wanderung“ los. Wir mussten uns etwa 40 Minuten lang bei eisigen Temperaturen und starkem Wind durch den Tiefschnee zu unserer Hütte  kämpfen. Da war die Freude noch größer, als wir ankamen. Das Anton-Porch-Haus, mitten auf der Skipiste, war genau das Richtige. Die Zimmereinteilung verlief fast reibungslos. Für die Jungs gab es drei 6er Zimmer, und ein 12er Zimmer. Für die Mädchen gab es zwei 5er Zimmer und zwei 4er Zimmer. Bettruhe war um 22.00 Uhr angeordnet. Doch wie man sich vorstellen kann, haben sich nur die wenigsten daran gehalten.

Am nächsten Morgen dann die Ernüchterung: Schneesturm, Skipisten geschlossen. Also waren wir gezwungen, den Morgen mit anderen Dingen zu verbringen. Doch nach dem Mittagessen konnte es endlich losgehen. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Die Fortgeschrittenen  und die Anfänger. Der Tag verlief schnell und abends waren wir alle sehr müde.

Leider konnten wir dienstags wegen der schlechten Wetterbedingungen den ganzen Tag nicht fahren, aber die Lehrer und der Fitnesstrainer Sven hatten einen „Plan B“: Fitnesstraining draußen und drinnen. Abends haben wir dann gemeinsam einen Film geschaut.

Mittwoch und Donnerstag war eigentlich das perfekte „Skiwetter“: Blauer Himmel, kein Wind und die Pisten prepariert.

Daher verbrachten wir den ganzen Tag auf der Piste. Nur zum Essen fuhren wir kurz die Hütte an.

Die Fortgeschrittenen durften mit Frau Haas und Sven Technikübungen machen und Verbesserungen ihres Fahrstils erlernen. Die Anfänger mussten mit Herrn Schieler, Herrn Emmermann und Frau Gassert die Grundkenntnisse kennen lernen.

Freitags war dann Abschlussabend. Jedes Zimmer musste etwas vorführen. Die Gewinner waren zwei Mädchenzimmer, die einen Sketch und ein Gedicht vorgetragen hatten. Zweiter wurden meine Zimmergenossen und ich mit unserer „Ruhe-Show“.

Samstags war dann wieder Abreisetag, und als alles gepackt war, mussten wir wieder unseren Rückmarsch zur Gondel in Angriff nehmen. Wegen des starken Windes mussten wir es uns noch in einer Hütte unterwegs gemütlich machen, da die Gondel nicht fuhr. Um 12.00 Uhr konnten wir dann schließlich unsere beiden Busse besteigen.

30 km vor Kaiserslautern hatte einer der zwei Busse eine Panne und konnte nicht weiterfahren, also mussten alle in einen Bus einsteigen. In Kaiserslautern endlich angekommen, waren alle sehr glücklich ihre Eltern wieder in die Arme schließen zu können.

 Meiner Meinung nach war es eine super Skifreizeit.

Die einst verfeindeten 9a und 9b kamen als Freunde wieder zurück. Und Freizeiten haben doch auch diesen Zweck, oder?

Wenn ich die Chance bekommen würde, würde ich es sofort wiederholen, denn es war und wird eine unvergessliche Zeit bleiben!

Nicolo Klos

9b

Zu "Aktivitäten"

Erstellt von Michael Schlemmer. Letzte Änderung: Claudia Schnurpfeil, 09.02.2012 10:19 (ID: 280)

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